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Same same but different sei die Paris Photo, urteilt Bernhard Schulz im Tagesspiegel: „Alles ist anders. Die Grundsanierung des angestammten Grand Palais hat ein Ausweichquartier notwendig gemacht, das am Ende des Marsfeldes als 'Grand Palais Ephémère' entstanden ist. Dass beim Messebesuch Maske getragen werden muss, versteht sich mittlerweile von selbst, und die Kontrolle des digitalen Impfausweises ist Routine. Und doch... weiterlesen
Auf die Rolle der Turiner Artissima fürs Networking weist Vivienne Chow bei Artnet hin: „Der Schwerpunkt auf kuratierten Ausstellungen spricht nicht nur Branchenvertreter, sondern auch Sammler an. Während asiatische Käufer aufgrund von Reisebeschränkungen nur spärlich vertreten waren, waren viele prominente europäische Namen anwesend. Die elegant gekleidete italienische Großsammlerin Patrizia Sandretto Re Rebaudengo wurde gesehen, wie sie in den frühen Morgenstunden... weiterlesen
Art Basel gehackt! In einer Email informiert die Messe über ein Sicherheitsleck, durch das Angreifer möglicherweise Kundendaten herausgetragen haben. Der Angriff ist zwar kein ausgesprochener Kompetenzbeweis der Schweizer, aber wenigstens gehen sie damit einigermaßen offen um. Die Art Basel verstärkt ihre Aktivitäten in Asien, meldet Lisa Movius im Art Newspaper: „Die Art Basel hat angekündigt,... weiterlesen
Mit (nur noch) zwei Messen für Kunst und Antiquitäten wartet München in diesem Herbst auf. Die Kunst & Antiquitäten im Haus der Kunst hat Sabine Spindler für das Handelsblatt besucht: „Die Kunst & Antiquitäten ist weit dennoch [sic!] entfernt davon, eine 1-A-Messe zu sein. Vereinzelt spürt man an einigen Ständen noch die Ursprünge der Kunst & Antiquitäten, die 1968 als... weiterlesen
International, aber konservativ hat Stephanie Dieckvoss die Frieze London und die Frieze Masters für das Handelsblatt erlebt: „Zu Gute kommt dem Standort London, dass sich hier Sammler aus ganz unterschiedlichen Ecken der Welt konzentrieren. Amerikaner sind erstaunlich viele vertreten. […] Auf der Frieze Masters geht es wohl leider wie immer ruhiger und langsamer zu; und man muss sich fragen, ob... weiterlesen
„Greater New York ist auf keinen Fall mit einer Kunstmesse zu verwechseln“, deklamiert Nate Freeman in Vanity Fair, nur um anschließend detailliert zu erklären, wie diese Veranstaltung eben doch als Verkaufsformat funktioniert: „Die Ausstellung, die in den ehemaligen Schulgebäuden des MoMA PS1 in Long Island City stattfindet und nur alle fünf Jahre veranstaltet wird, ist... weiterlesen