Kobels Kunstwoche Archiv

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Kobels Kunstwoche 27 2020

Die mit Spannung erwartete Hybrid-Auktion von Sotheby's aus Auktionssälen ohne Publikum in drei Kontinenten könne unter den gegebenen Umständen als voller Erfolg gelten, urteilt Barbara Kutscher im Handelsblatt: "Die Ergebnisse für den Impressionismus bis zur zeitgenössischen Kunst nach dem fast fünfstündigen Versteigerungsmarathon, der erst nach 23 Uhr New Yorker Zeit endete, können den Markt beruhigen. 69 ... weiterlesen

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Kobels Kunstwoche 26 2020

Die erste Meldung über massive Sparmaßnahmen bei Christie's kam von der in Hongkong beheimateten Webseite The Value. Zwei Tage später gab es Details von Eileen Kinsella bei Artnet und von Margaret Carrigan im Art Newspaper. Demnach plane das ... weiterlesen

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Kobels Kunstwoche 25 2020

Stell Dir vor, es ist Art Basel, und niemand geht hin. Die Berliner Galerien, die ja nicht nur angeblich keinen Heimatmarkt haben, sondern mit dem Ableben der Art Berlin auch keine eigene internationale Messe mehr, müssen in diesem Jahr auf die physische Präsenz in Basel verzichten und versuchen es daher online und zuhause. Beate Scheder hat sich das für weiterlesen

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Kobels Kunstwoche 24 2020

Das Fingerzeigen auf andere fällt Kulturstaatsministerin Monika Grütters, die in Not geratene Künstler großzügig ans Sozialamt verweist, auf die Füße, zumindest im Fall des Berliner Kultursenators. Der keilt laut Nina Breher und Rinja Ringelstein im Tagesspiegel kräftig zurück: "'Grotesk' und 'schlicht unredlich' nennt der Berliner Kultursenator Klaus Lederer (Linke) die Kritik von Grütters, Berlin habe Solo-Selbstständigen ... weiterlesen

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Kobels Kunstwoche 23 2020

Die Art Basel in Basel findet dieses Jahr nicht statt. Auch den Ausweichtermin im September hat die Messeleitung in einer Pressemitteilung abgesagt. Eine erste Meldung dazu gibt es von mir bei Artmagazine. Die ganze Dramatik der Lage wird in einem internen Schreiben Marc Spieglers an das Team ... weiterlesen

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Kobels Kunstwoche 22 2020

Eine so vergnügliche wie gnadenlose Abrechnung mit dem champagnerbetriebenen Raumschiff Kunstszene nimmt Oliver Koerner von Gustorf für Monopol vor. Dabei nimmt er weder seine Zunft, noch sich selbst von der Kritik aus. Doch belässt er es nicht bei der Vivisektion des Corona-Scheintoten, sondern er zeigt auch Perspektiven auf: "Wenn Kunst also so wichtig für die Demokratie ... weiterlesen